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Kinder-Fahrrad-Camp für Kinder

von 8 bis 13 Jahren in Bernitt vom 23. bis 28. Juli 2017

In der ersten Ferienwoche zelten, Fahrrad fahren, Natur pur, baden, singen, spielen, Andachten, Thema „Bäume“, große und kleine Erlebnisse, neue Freunde… und noch mehr.

Anmeldungen ab Ostern bei

Renate Maercker oder im Gemeindebüro

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"Einfach tierisch gut drauf“ - Fahrradtour 2016

"Einfach tierisch gut drauf" waren siebzig Kinder, jugendliche und erwachsene Helfer bei unserer diesjährigen Kinder-Fahrrad-Freizeit in der ersten Woche der Sommer-ferien. Ideale Bedingungen für unser Camp bot uns Tempzin mit Pilgerhaus, Warmhaus, Kirche und vor allem einem riesigen Garten. Jeden Morgen ging es zuerst in die Kirche zur Andacht. "Ist das schön, den Tag mit einer Geschichte zu beginnen", freute sich Romy. Das waren Geschichten über Tiere aus der Bibel. Schon das Frühstück war für manche Kinder eine Heraus-forderung; sollte sich doch jeder sein Brötchen selbst schmieren und auch noch Proviant für den Tag zubereiten. Dann ging es in fünf Gruppen auf Radtour durch unser schönes Mecklenburg. Was wir nicht alles entdeckten! Wir besuchten landwirtschaftliche Betriebe mit Milchvieh, Pferden, Rindern und Schafen. Vieles wurde erklärt und ausprobiert. Am Dienstag waren wir auf Safari im Kamelhof Sternberger Burg, am Donnerstag unterwegs mit dem  NABU und den Rangern des Naturparks, um Bibern, Wölfen und Wildbienen auf die Spur zu kommen. Eine der Gruppen hat wirklich fünfundsiebzig Tierarten in dieser Woche beobachtet! Und wir haben das Glück, in einer seenreichen Gegend zu leben - unterwegs wurde oft und gern gebadet.

Am Abend trafen sich alle Gruppen wieder im Camp. Mit riesengroßem Appetit wurde das leckere Essen, das unser Küchenteam vorbereitete, verspeist. Abendangebote waren dann Holzarbeiten, Filzen, Singen am Lagerfeuer oder Kino.

Ein ganz besonderes Fest durften wir am Mittwoch feiern: die Taufe von zwei Kindern und einer Jugendlichen, die von klein auf zu unserer "Radtour-Gemeinde" gehört. Es war bewegend, wie aufmerksam die Kinder den Gottesdienst verfolgten und die Lieder mitsangen. Herzlich Willkommen in der christlichen Gemeinschaft!

Täglich zum Abendschluss zogen wir singend mit Kerzen in die Kirche, um uns an die Erlebnisse des Tages zu erinnern und Gott dafür zu danken.

Und ich danke ebenso ganz herzlich unseren ehrenamtlichen Helfern, die eine ganze Woche lang rund um die Uhr für die Kinder da waren!

"Es war besonders schön! - Wie immer!"                 

 

Renate Maercker

 

P.S. Die Abkürzung NABU steht für Naturschutzbund Deutschland. Haben Sie es gewusst? 

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Auf nach Ägypten! Die Kinderkirchentage in Warin

In den Winterferien trafen sich Kinder der Kirchengemeinden Neukloster, Warin und Sternberg zu drei tollen Kinderkirchentagen. Ägypten war unser „Reiseziel“, und so fanden sich mitten im Haus der Zukunft plötzlich der Nil und die Wüste. Wir erfuhren viel über das Leben der Menschen in Ägypten und probierten so manches selbst aus. Sehr deutlich wurde, wie wichtig und kostbar Wasser ist. Durch die Geschichte von der samaritanischen Frau am Brunnen erfuhren wir, dass Jesus uns das Wasser des Lebens anbietet, das uns heil macht. Am dritten Tag waren wir alle auf der Suche nach dem Schatz des Pharaos. Wir mussten viele Aufgaben lösen: ägyptische Gewürze erkennen, einen Obelisken erklimmen, Pyramiden bauen, Mumien wickeln und ein gefährliches Labyrinth durchqueren. Dann endlich fanden wir den Schatz! Viel Spaß hatten wir auch beim gemeinsamen Singen, Spielen, essen und am Feuer.

Bleibt nur die Frage: Und wohin reisen wir nächstes Jahr?

Renate Maercker

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In der Arche Noah unterwegs - Die  Kinderkirchentage

„Mit Noah tierisch gut drauf“ waren 47 Kinder der Kirchengemeinden Neukloster, Warin, Brüel und Witzin. Unsere Kinderkirchentage in den Winterferien halfen uns, die Tierwelt zu entdecken: mit einem Wolfexperten vom NABU, einem selbst gebastelten Insektenhotel und einer Busreise zum Natur- und Umweltpark in Güstrow. So wurden wir alle auf der Arche gerettet und konnten am Ende Gott danken und eine fröhliche Tierparty feiern. Natürlich kam auch Singen, Basteln,  gemeinsames Essen und Spiel und Spaß nicht zu kurz. Herzlichen Dank allen Helfern und besonders Knut, der jetzt viele kleine Fans hat!

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Zur Fahrradfreizeit „Auf Spurensuche“

Gleich in der ersten Woche der Sommerferien waren wieder fünfundfünfzig Kinder und Helfer der Region Neukloster/Warin auf Fahrradfreizeit. Die Tour ist inzwischen ein echtes Highlight, die Vorfreude darauf groß. Schon am Sonntag trafen sich die erwachsenen und jugendlichen Helfer, um das Zeltcamp im Brüeler Pfarrgarten einzurichten. Am Montag radelten wir dann mit den Kindern los. Den Regen gleich zu Beginn nahmen wir mit Gelassenheit hin. Im Tempziner Warmhaus trafen alle 5 Radgruppen sich zum Einstimmen in unser Thema: „Auf Spurensuche“. Jeden Tag begaben wir uns auf eine andere Spur. So waren wir mit den Naturparkrangern auf den Spuren der Natur und in Groß Raden auf den Spuren der Geschichte und außerdem auf den Spuren der Indianer, und mit echten Kriminalkommissaren auf Spurensuche. Die Andachten jeden Morgen in der Kirche in Brüel führten uns auf die Spuren Gottes und der Elisabeth von Thüringen. Täglich unternahmen wir Touren mit den Fahrrädern, meistens auf der Suche nach dem nächstgelegenen See, denn in dieser Woche war es sehr heiß.

Wenn man fragt, was besonders gefiel, bekommt man ganz unter-schiedliche Antworten: „Das Indianerfest war toll! Die Forschersuppe schmeckte lecker. Mir gefiel am besten, als wir am Seil schwingen und in den See springen durften. Abends am Lagerfeuer sitzen und singen ist so gemütlich. Die Stimmung im Helferteam war super. Bei den Sportspielen in der Turnhalle haben die Großen den Kleinen geholfen. So viel kühles Schleckeis! Wenn wir abends mit Kerzen durch die dunkle Kirche ziehen und singen und still werden und vom Tag erzählen, dann wird mir ganz warm ums Herz.“

Es war eine intensive Zeit voller Erlebnisse. Wir sind froh, dass alle am Freitag wieder gesund und fröhlich nach Hause fahren konnten – Gott sei Dank! Euch eifrigen Helfern, die ihr Tag und Nacht im Einsatz wart, sei hier noch einmal ganz herzlich gedankt!

                                                              Renate Maercker

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„Aus dem Religionsunterricht geplaudert“

oder

„Heute schon geschmunzelt ?“

 

 

Die Ausstattung einer katholischen Kirche bleibt für unsere Kinder

des evangelischen Religionsunterrichtes doch irgendwie ein Mysterium.

Da verlangt die Lehrerin die Erklärung von rätselhaften Begriffen!

Könnte das Weihwasserbecken vielleicht „eine Weinschüssel“ sein?

Und was ist wohl dieser größere abgeteilte Raum mit den zwei Sitzen in einer katholischen Kirche? (natürlich der Beichtstuhl !)

Die Schüler meinen:

„Gesprächszimmer, Sorgenkammer, Ordnungsraum,

Wahrheitsschrank oder Sündenschrank“.

Oder ist es so:

„Einer sitzt auf der einen Seite, der andere auf der anderen,

weil sie sich gestritten haben.

Sie dürfen erst wieder raus, wenn sie Freunde sind.“

Frage:

„Wie wird der oberste Priester der katholischen Kirche genannt?“

Schülerantwort:

„Bürgermeister Müller!“ (Name geändert)

Besonders kreativ ist die Erklärung für Tabernakel:

„Das ist ein Christen – Safe!“

Und da sage noch einer, unsere Kinder wären phantasielos!