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Einladung zur Goldenen und Diamantenen Konfirmation

Die Feier der Goldenen und Diamantenen Konfirmation für die Konfirmationsjahrgänge 1967/68 und 1957/1958 findet am 22. und 23.   September 2018 statt. Herzlich eingeladen sind alle Konfirmanden und Konfirmandinnen, die in diesen Jahren in den Kirchen unserer Kirchengemeinden  ( Neukloster, Groß-Tessin, Bäbelin und Passee ) konfirmiert wurden. Ebenso herzlich laden wir diejenigen ein, die ihre Konfirmation in anderen Gemeinden empfingen, jetzt aber im Gebiet unserer Kirchengemeinden leben.

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Bericht aus dem Kirchengemeinderat

Die Kirchengemeinderäte konnten nun in ihren Märzsitzungen die seit langem angestrebte Fusion der Kirchengemeinden Neukloster und Groß-Tessin beschließen. Der Kirchenkreisrat muss der Fusion nun zustimmen und diese genehmigen.

Im Zuge der Neugestaltung der Stellenpläne gibt es die Idee, die Kirchengemeinde Zurow, die bislang zur Kirchengemeinde Hornstorf gehört, mit unserer Kirchengemeinde zu verbinden und einen Pfarrsprengel Neukloster, Groß-Tessin, Zurow zu bilden. Diese Idee wird auf einer Gemeindeversammlung, die am Sonntag, den 29. April nach dem Gottesdienst um 11.oo Uhr im Gemeindehaus Neukloster stattfindet, vorgestellt und diskutiert. Zu dieser Gemeindeversammlung sind alle Mitglieder unserer Kirchengemeinden herzlich eingeladen.

An der Kirche ist die Sicherung des Vierungsturmes abgeschlossen und bei wärmerer Witterung wird die Kupferbedeckung angebracht. Im Chordach wird derzeit der Dachstuhl instandgesetzt.   


 

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Gottes Schöpfung ist sehr gut! Unter diesem Titel stand der diesjährige Weltgebetstag, der jedes Jahr am ersten Freitag im März weltweit gefeiert wird. Frauen aus Surinam hatten den Gottesdienst vorbereitet. Surinam, das ist das kleinste Land auf dem südamerikanischen Kontinent. Es liegt im Nordosten an der Atlantikküste und ist zu über 90% von Regenwald bedeckt. Das Land zeichnet sich durch eine besonders große Vielfalt aus: Vielfalt an Baum- und Tierarten, aber auch in der Bevölkerung.

Nachfahren früherer afrikanischer Sklaven sind darunter, Einwanderer aus Java und Indien, Urenkel der ehemaligen niederländischen Kolonialherren ebenso wie Mischlinge aus europäischen und

afrikanischen Familien. „Moksi“ nennen die Einheimischen das, „Mischmasch“.

Diese bunte Vielfalt war auch das Thema des Weltgebetstags. In Liedern, Texten und Gebeten wurden die Sorgen und Probleme der Frauen beschrieben, vor allem aber die schützenswerte

Schönheit in der Natur, die gerade auch in Surinam überall zu sehen ist. Mit der Schöpfungsgeschichte, in verteilten Rollen vorgetragen, wurde immer wieder verdeutlicht: „Seht, alles, was Gott gemacht hat, ist wunderbar.“

Auch die Kinder waren diesmal am Gottesdienst beteiligt; sie hatten schon im Februar auf den Kinderkirchentagen das Land Surinam kennengelernt und zeigten zu Beginn einen sehr eindrucksvollen Tanz , passend zur Schöpfungsgeschichte.

Und natürlich wurde hinterher wieder eingeladen, die surinamesische Küche kennenzulernen! Auch da gab es „Moksi“, ein buntes Reisgericht und andere landestypische Spezialitäten. Ja, auch wenn

es in der katholischen Kirche sicher etwas kälter war als in Surinam - es war wieder ein sehr schöner, spannender und lehrreicher Weltgebetstagsgottesdienst! Die Liturgie für 2019 kommt übrigens aus Slowenien und hat den Titel „Kommt, es ist alles bereit“.

Elisabeth Steyn